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Andreas Schnaas

Director Andreas Schnaas at a Meeting with the Italian Godfather of Gore Lucio Fulci (R.I.P.)

Director Andreas Schnaas at a private Meeting with the great Italian Director Lucio Fulci (R.I.P.)

Biografie / Biography

Andreas Schnaas wurde in Hamburg geboren und begeisterte sich schon in jungen Jahren für das Kino. Da viele Kinos in seiner Heimatstadt sich nicht für die Altersfreigaben der gezeigten Filme interessierten, kam Schnaas schon früh mit gewalttätigen Martial-Arts-Zombie– und Splatterfilmen in Berührung. Schnaas begann mit zwölf Jahren seinen ersten Film.

Sein erster Film mit dem Titel Gejagt zeigte Schnaas und einen Freund, wie sie einen älteren Mann, dargestellt von seinem Großvater, töten. Kameramann war, wie auch bei anderen seiner Filme, Schnaas‘ Vater.

Im Jahr 1989 hatte Schnaas 5000 DM gespart, um seinen ersten Spielfilm zu drehen. Zusammen mit einigen Freunden filmte er an vier Wochenenden Violent Shit, die Geschichte eines Mannes, der in zusammenhanglosen Szenen wahllos Menschen ermordet. Violent Shit war der erste direct-to-video-Horrorfilm in Deutschland. Der Film erlangte schnell einige Bekanntheit und wurde in den USA, Europa und Japan vermarktet.

Sein nächstes Projekt war Zombie 90 – Extreme Pestilence (1990). Der Film wurde in englischer Sprache gedreht. Nach fast 20 Jahren, 2009, wurde eine Synchro angefertigt. u.a. mit Thilo Gosejohann.

Zusammen mit seinem Freund Stephan Aquilina, der auch Kameramann und Cutter seiner frühen Filme ist, eröffnete Schnaas im Februar 1991 die auf Horrorfilme spezialisierte Videothek Hard To Get – Videos, die bis heute, jedoch ohne Schnaas als Eigentümer, existiert. Im Jahr 1992 folgte eine Fortsetzung von Violent Shit mit dem Titel Violent Shit 2 – Mother Hold My Hand, das 1992 veröffentlicht wurde.

Erst 1997 erschien Schnaas‘ nächster Film Goblet Of Gore. Zwischen 1992 und 1995 arbeitete er außerdem am dritten Teil der Violent-Shit-Reihe, Violent Shit 3 – Infantry Of Doom. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten wurde der Film allerdings erst 1998 veröffentlicht.

In den folgenden Jahren drehte Schnaas unter anderem ein inoffizielles Remake des Films Anthropophagous von Joe D’Amato.

Seine beiden folgenden Projekte sind schon eher dem B-Film-Bereich zu zusprechen, da er bei „Demonium“ mit dem italienischen F/X Meister Sergio Stivaletti und der damaligen TV-Moderatorin Charlotte Roche arbeitete, bei „Nikos“ sogar mit Trash-Regisseur und Troma-Gründer Lloyd Kaufman (Toxic Avenger) und Musiker Bela B („Die Ärzte“). Diese Filme gelten schon fast als filmische Highlights in seiner bisherigen Filmographie.

Sein nächstes Projekt „Dont wake the Dead“ brauchte über 4 Jahre bis eine DVD-Auswertung folgen konnte. Scheinbar gab es immer wieder Produktionsschwierigkeiten und es sprangen auch Schauspieler ab. Trotzdem liefert Schnaas eine interessante und wilde Mischung aus Rock`n Roll und Splatter ab.

Mittlerweile hat er sich mit dem Rapper und Independent-Regisseur Timo Rose („Mutation“, 1999) zusammengeschlossen. Beide inszenierten schon drei Filme miteinander, die dem Garagenfilm sehr ähneln, da sie sich einer monotonen Inszenierung unterwerfen.

Nebenher ist Schnaas auch noch Sänger der Thrash-Metal-Band „Defäkaltorische Euphorie“.

Filmografie (Regie / Director)

  • 1989: Violent Shit
  • 1990: Zombie ’90: Extreme Pestilence
  • 1991: Violent Shit 2 – Mother Hold My Hand
  • 1994: Violent Shit 3 – Infantry Of Doom (VÖ 1998)
  • 1997: Goblet Of Gore (VÖ 2004)
  • 1999: Anthropophagous 2000
  • 2001: Demonium
  • 2003: Nikos – The Impaler
  • 2005-2008: Don’t Wake the Dead
  • 2009: Unrated: The Movie (Co-Regie: Timo Rose)
  • 2010: Violent Shit 4 : Karl the Butcher vs Axe (Co-Regie: Timo Rose)
  • 2011: Unrated II : Scary as Hell (Co-Regie: Timo Rose)

Filmografie (Darsteller / Actor)

  • 2000: Dämonenbrut : Insel der Dämonen II (Andreas Bethmann)
  • 2000: Midnight´s Calling (Timo Rose)
  • 2001: Fog 2 (Oliver Krekel)
  • 2007: Angel of Death II (Andreas Bethmann)
  • 2008: K7B – Mutation Directors Cut (Timo Rose)
  • 2010: Necronos – Tower of Doom (Marc & Lars Rohnstock)

Quelle: Wikipedia Germany



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